Die schlanke Baustelle – Ansichtsexemplar

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ISBN: 978-3-87617-088-6 Art.-Nr.: 18800 Kategorie: Schlüsselworte: ,
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Beschreibung

Beschreibung: Geöffnetes Exemplar zum rabattiertem Preis

Mit Selbstorganisation im Wettbewerb gewinnen!

Die Lohnkosten sind in Deutschland zu hoch. Aber weniger, weil die Löhne und die Lohnnebenkosten zu hoch sind, sondern vielmehr, weil wir bei der Herstellung der Produkte zu viel Zeit verschwenden! Die Produktivitätsreserven in den Sozialsystemen liegen in allen Wirtschaftsbereichen bei 30%. Sie stecken in Leerlauf- und Wartezeiten. Wir haben in den Organisationen aus den gleichen Gründen unnötig miserable betriebswirtschaftliche Ergebnisse, die auf volkswirtschaftlicher Ebene in zentralen Planwirtschaften festzustellen sind. 30% mehr Produktivität bedeuten mehr Wettbewerbsfähigkeit durch mögliche erhebliche Preissenkungen – bedeuten mehr Wachstum für mehr Arbeitsplätze.

An praktischen Beispielen wird deutlich gemacht, wie wir zielsicher mit hoher Produktivität die beschleunigt zunehmende Komplexität mit ihrer Unbestimmtheit und ihren unvermeidlichen Störungsfolgen beherrschen können.

Die Fachpresse schreibt u.a. zu diesem Fachtitel: „Das Buch ist als Gebrauchsanweisung der zu teuren Leistungserstellungen verwendbar. Das Problem hat jeder, der …sich mit dem Bauproduktionsprozess befasst. Dennoch könnte das Buch allen verantwortlichen Tätigen im genannten Bereich wärmstens empfohlen werden, …es bringt seine Botschaft in einer Form zum Leser, die für ein Fachbuch äußerst positiv überrascht.

…Das Buch kostet 102 EUR, was annähernd drei Arbeitsstunden eines guten Mitarbeiters entspricht. Vielleicht lassen die sich nach der Lektüre im Produktionsprozess wieder einsparen, dann wäre der Kauf der Abhandlung eine gute Investition.“ (Zitate Prof. Frohmann in „DeGa“).

Dipl.-Ing. Heinz Grote
Dipl.-Ing. Heinz Grote, geb. 1928, arbeitet seit 1959 selbständig als Bauingenieur und Architekt. Dabei konzentriert er sich auf die kosten- und termingenaue Steuerung der Planungs- und Bauprozesse und auf die Verbesserung der Arbeitsproduktivität. 1972 führte er die Baukybernetik in die Praxis ein und kreierte 1975 das KOPF-System. Seit 1986 wirkt er parallel zu seiner praktischen Tätigkeit in Lehre und Forschung sowie als Autor von Vorträgen, Artikeln und Fachbüchern.